Schleifkörper

Keramische- oder kunststoffgebundene Formkörper, die in den unterschiedlichsten Dimensionen und Geometrien erhältlich sind (Bild 1) und für das Gleitschleifen Verwendung finden.

Von der Zusammensetzung und Größe der Chips hängen Metallabtrag, Schleifbild und Oberflächenrauheit ab, während maschinentechnische Faktoren den spezifischen Schleifdruck auf das Werkstück bestimmen. Die Chips unterscheiden sich im spezifischen Gewicht, in der Härte und in ihrem Gefügeaufbau. Je nach ihren physikalischen Eigenschaften werden sie für das Schleifen, Glätten oder für die Glanzbildung eingesetzt. Große Chips (20 - 35 mm) bewirken einen starken Materialabtrag und werden folglich für Grobbehandlungen wie Entrosten oder Entzundern eingesetzt. Für das Entgraten, Feinschleifen und Glätten werden Chips in der Größe von 10 - 20 mm verwendet, während man für ausgesprochene Glanz- und Polierarbeiten eine sehr kleine Körnung (3 - 10 mm) benötigt.

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