Tea-Pot-Behandlungspfanne

Siphonpfanne für die Magnesiumbehandlung von Gusseisenschmelzen zur Erzeugung von Gusseisen mit Kugelgrafit, welche einen Deckel besitzt, der verklammert oder verschraubt werden kann.

Ähnlich der Pfanne für das normale Sandwich-Verfahren befindet sich am Boden dieser Pfanne eine Kammer zur Aufnahme der Magnesiumvorlegierung. Das zu behandelnde Eisen wird durch den Siphon, welcher aus Keramikrohr besteht eingefüllt, steigt dabei und überflutet die Kammer mit der Behandlungslegierung. Die Kammerwand muss höher als die Siphonöffnung am Pfannenboden sein. Vorteil dieses Verfahrens ist ein hohes und konstantes Magnesiumausbringen. Außerdem wird die Mg-Dampfbildung stark unterdrückt.

Weiterführende Stichworte:
Inmold-Verfahren
Georg-Fischer-Konverterverfahren
Tundish-Cover-Verfahren
Magnesiumabklingen
Restmagnesiumgehalt

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