KULLEN-KOTI

Hersteller KULLEN-KOTI thematisiert auf den Herbstmessen das Bürstentgraten. Das Bürstentgraten zählt zu den einfachsten, vielseitigsten und oft auch wirtschaftlichsten Verfahren der Entgrattechnik.

 

Quelle: Kullen-Koti

Ohne Chemikalieneinsatz und ohne die Zuführung von thermischer Energie lassen sich damit Grate entfernen, Kanten verrunden und Flitter beseitigen. Zudem kann es sehr einfach in bestehende Fertigungsprozesse integriert werden. Auf der EMO in Hannover und auf der Deburring Expo in Karlsruhe informiert Hersteller KULLEN-KOTI ausführlich über die Möglichkeiten und Grenzen des manuellen, maschinellen und vollautomatisierten Bürstentgratens. In fast allen Bereichen der Metallbearbeitung gehört das Entgraten der Kanten von Werkstücken zu den unverzichtbaren Prozessstufen des Finishing und der Qualitätssicherung. Eine führende Rolle unter den dafür in Frage kommenden Verfahren spielt das Bürstentgraten. Dabei handelt es sich um eine rein mechanische Methode, die weder den Einsatz von Chemikalien noch die Zuführung von thermischer Energie erfordert. Das Wirkprinzip des Bürstentgratens basiert vielmehr auf der Rotationsbewegung der Bürste, wobei der Vorschub oder die Zustellung sowohl werkzeug- als auch werkstückseitig erfolgen kann. Das Bürstentgraten eignet sich für fast alle metallischen Werkstücke und für Grate mit bis zu 0,2 Millimeter Höhe. Wie es sich am effizientesten und wirtschaftlichsten anwenden lässt, darüber informiert KULLEN-KOTI in den kommenden Wochen auf der EMO in Hannover (16. – 21. September 2019, Halle 11, Stand B33) und auf der Deburring Expo in Karlsruhe (08. – 10. Oktober 2019, Halle 1, Stand 405). Neben der manuellen Variante des Verfahrens steht dabei vor allem das maschinelle und vollautomatisierte Entgraten mit angetriebenen Bürstenwerkzeugen im Mittelpunkt.

Quelle: Kullen-Koti